Beitrag von:

Sebastian Jersch
RLP®, Financial Advisor (ebs)

Nachhaltig investieren

15. November 2015

Nachhaltig investieren

15. November 2015

Beitrag von:

Sebastian Jersch
RLP®, Financial Advisor (ebs)

Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen - ist keine Option: Bestimmte Geschäftspraktiken beeinträchtigen unsere Umwelt und können Auswirkungen auf kommende Generationen haben. Daher suchen Anleger weltweit zunehmend nach Möglichkeiten, ihre Investmententscheidungen mit ihrem Verständnis von Nachhaltigkeit in Einklang zu bringen. Investoren, die in ethisch-nachhaltige Anlagen investieren, müssen sich jedoch darüber im Klaren sein, dass Sie für ihre soziale Verantwortung bezahlen und dementsprechend auf Rendite verzichten müssen.

In Werbeprospekten der Nachhaltigkeitsbranche wird argumentiert, dass dank ethischer Auswahlkriterien unter anderem politische und Umweltrisiken geringer seien und die Anlagen im Vergleich zu konventionellen Investments mithin attraktiver sind. Dieses Argument steht auf dünnem Eis, denn es steht im Widerspruch zum klassischen Verständnis vom Risiko-Rendite-Zusammenhang. In der Tat untermauern jedoch zahlreiche Studien die positive Wirkung von Nachhaltigkeitskriterien für den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen.1

Bei kritischer Betrachtung sind jedoch zwei Aspekte zu unterscheiden:

Da dem Investor die Perspektive des Kapitalgebers naturgemäß näherliegt, betrachten wir im Folgenden, wie sich die positiven Effekte nachhaltiger Anlagen für den Investor auswirken.

"There is no such thing as a free lunch" ist ein gängiges Sprichwort dafür, dass es unmöglich ist, etwas ohne Gegenleistung zu bekommen. Milton Friedman hat dieses Grundprinzip in seinem gleichnamigen Buch2 im Zusammenhang mit der wirtschaftlichen Realität und den damit verbundenen politischen und sozialen Verflechtungen thematisiert. In der Ökonomie wird es häufig als eine Umschreibung für Opportunitätskosten (Kosten des entgangenen Gewinns) verwendet. In Sachen Geldanlagen drückt eine äquivalente Formulierung dieses Grundprinzip sehr treffend aus: „Ohne Risiko kein Ertrag“ oder anders gesagt, ein Anleger darf nur eine Rendite für eingegangene Risiken erwarten.

Renditen fallen auch bei ethisch-nachhaltigen Anlagen nicht vom Himmel. Sie kommen zustande, weil ein Unternehmen Kapital benötigt und den Kapitalgebern (den Anlegern) dafür Sicherheiten und Erträge (Gewinnbeteiligungen/ Zinsen) bietet. Jedes Unternehmen wird versuchen, die Kapitalkosten so niedrig wie möglich zu halten, also den Kapitalgebern so wenig Erträge und Sicherheiten wie möglich zu gewähren. Dies gilt gleichermaßen für nachhaltig wirtschaftende Unternehmen, die sich wie alle Unternehmen dem harten Wettbewerb um den Absatz der besten Produkte und Dienstleistungen stellen müssen.

Wenn Unternehmen sich besonders günstig am Kapitalmarkt refinanzieren wollen, muss es für den Markt signifikante Gründe dafür geben, dass eine Investition unter ökonomischen Gesichtspunkten sinnvoll ist. Und da der Markt wie o. a. nur die Risiken vergütet, die mit einer Anlage einhergehen, müssen geringere Kapitalkosten mit geringeren Risiken begründet sein. In wissenschaftlichen Untersuchungen3 wird Nachhaltigkeit daher auch als Risikofilter bezeichnet, der dazu beitragen soll, bessere Anlageergebnisse zu erzielen. Ein Risikofilter kann verschiedene Risikotypen untersuchen, die negative Effekte auf den Unternehmenserfolg haben können, wie z. B. Ereignisrisiken (Katastrophen, negative Umwelteinflüsse), Reputationsrisiken (Imageschaden) oder Regulierungsrisiken (zusätzliche Auflagen). Wenn also durch eine ethisch-nachhaltige Unternehmensphilosophie o. a. Risiken reduziert bzw. vermieden werden können, dann geht eine Investition in dieses Unternehmen mit geringerem Risiko einher. Ein geringeres Risiko wiederum bedeutet, dass ein Unternehmen eine höhere Wahrscheinlichkeit bietet, im Wettbewerb wirtschaftlich erfolgreich zu bestehen. In der Konsequenz wird es diesem Unternehmen relativ leichter fallen, Kapital (von Investoren, Anlegern) für seine Geschäftstätigkeit einzuwerben. Folglich werden die Kosten für die Beschaffung von Kapital (Kapitalkosten) im Vergleich zu anderen Unternehmen relativ günstiger ausfallen. Dass der Risikofaktor „Nachhaltigkeit“ zu signifikant geringeren Kapitalkosten führt, belegt zudem eine umfassende Untersuchung4, die über 200 wissenschaftliche Studien und Veröffentlichungen ausgewertet hat. Demnach zeigen 90% der Untersuchungen zu den Finanzierungskosten von Unternehmen, dass die Existenz hoher Nachhaltigkeitsstandards in den Unternehmen zu niedrigeren Kapitalkosten führt.

Wenn das wirtschaftliche Grundprinzip gilt, dass die Rendite ein Ausdruck von Risiko ist und man sich bewusstmacht, dass die Kapitalkosten auf der Unternehmensseite der Rendite auf der Anlegerseite entsprechen, dann ist es widersprüchlich, dass nachhaltige Anlagen dem Anleger einen höheren Ertrag bringen sollen.

Studien der Universität Oxford5 belegen darüber hinaus eine relativ bessere Wettbewerbsfähigkeit nachhaltiger Unternehmen. 88% der Studien kommen zu dem Ergebnis, dass Unternehmen mit einer guten Nachhaltigkeitsperformance wirtschaftlich erfolgreicher sind und 80% der Studien zeigen, dass der Aktienkurs von Unternehmen durch gute Nachhaltigkeitsleistungen positiv beeinflusst wird. Vor dem Hintergrund des positiven wirtschaftlichen Einflusses muss es also grundsätzlich im Interesse der Investoren und Unternehmensführung sein, Nachhaltigkeitsaspekte in die Entscheidungsprozesse zu integrieren. Es stellt sich jedoch die Frage, inwieweit sich die positiven Effekte am Ende auch beim Anleger zeigen und ob sich damit die relativ niedrigeren Renditen kompensieren lassen. Die Antwort darauf hängt vom konkreten Investment ab.

Schon ein Blick auf den Aktienmarkt zeigt, wie schwierig es ist, die Wirt-schaft in Gut und Böse einteilen zu wollen. Nicht minder schwer fällt es, Anlagen in Unternehmen, die ethisch-nachhaltigen Prinzipien folgen, inhaltlich zu differenzieren und an die eigenen Vorstellungen anzupassen. Für Geldanlagen mit ökologischen, ethischen und sozialen Aspekten gibt es keine allgemeingültige Definition und es gibt eine Vielzahl von Bezeichnungen: Grünes Geld oder Green Money, Social Investment, Ethisches Investment oder Ethische Geldanlage, Sustainable Investments, Social Responsible Investment (SRI-Fonds), Sustainable and Responsible Investment - all das findet sich wieder unter der Begrifflichkeit „Nachhaltigkeit“.

Nachhaltige Geldanlagen erweitern typischerweise die klassischen Kriterien der Rentabilität, Liquidität und Sicherheit um ökologische, soziale und ethische Bewertungsaspekte, indem die Finanzanalyse den Einfluss von ESG-Kriterien einbezieht und untersucht, welche Auswirkungen die Geschäftstätigkeit in den Bereichen Umwelt (Environment), Soziales/Gesellschaft (Social) und Unternehmensführung (Governance) hat.

E: Der Umweltaspekt beleuchtet z. B. Fragen des Klimawandels, des Umgangs mit Naturressourcen, der Umweltverschmutzung und über die Chancen nachhaltiger Entwicklungen.

S: Der soziale Aspekt hinterfragt den Umgang mit Menschen in der Gesellschaft bzw. mit Personal/Mitarbeitern im Unternehmen, hinterfragt die Produktsicherheit, den Einfluss der Aktionäre und die Chancen, die sich aus einem nachhaltigen Umgang mit diesem Aspekt ergeben.

G: Der Aspekt der Unternehmensführung untersucht die Unternehmenskultur und die damit im Zusammenhang stehenden Faktoren wie die Eigentümerstruktur, Vergütungsmodelle sowie der gelebten Ethik und Wettbewerbspraktiken (z. B. Einhaltung von Wettbewerbsrecht, Umweltrecht, Verbraucherschutz, Antikorruptionsgesetz etc.).

Um die Nachhaltigkeitskriterien der ESG-Sektoren in Geldanlagen umzusetzen, werden verschiedene Ansätze verfolgt, so z. B.:

Best-In-Class

Es werden Unternehmen ausgewählt oder gewichtet, die im Hinblick auf bestimmte ESG-Kriterien die besten Ergebnisse erzielen oder die höchsten Standards setzen.

Negativ-Screening Fonds

Dieser Ansatz schließt Anlagen aus, die bestimmte ESG-Kriterien nicht erfüllen, z. B. aufgrund von Menschenrechtsverletzungen, wegen Investitionen in Rüstung oder aufgrund von Diskriminierung etc. (Negativliste).

Positiv-Screening Fonds

Diese Anlagen konzentrieren sich auf ausgewählte Unternehmen, die sich konkreten Auswahlkriterien oder Selbstverpflichtungen unterwerfen und beispielsweise Regulierungen anerkennen, Zertifizierungen vorweisen können oder Standards einhalten – auf Unternehmen also, die bestimmte ESG-Kriterien besonders gut erfüllen (Positivliste).

Thematische Fonds

Diese Anlagen konzentrieren sich auf ausgewählte ökologische oder ethische Themen oder auf einen Sektor, wie etwa erneuerbare Energien (Wasser, Solar, Abfallentsorgung, grüne Immobilien, Wald, Agrar, Mikrofinanzierungen, Investitionen in soziale Projekte, Kultur oder Bildung etc.).

Impact Investment

Diese Anlagen konzentrieren sich auf ausgewählte Unternehmungen mit der Intention, einen messbaren, positiven Einfluss auf soziale Aspekte oder die Umwelt zu haben. Investoren versuchen darüber z.B. den Gesundheitssektor, Bildung, Microfinanzierung, nachhaltige Landwirtschaft o.ä. zu fördern.

Die verschiedenen Ansätze enden in einem Dilemma, da der Begriff „Nachhaltigkeit“ allein dem Anleger keine ausreichende Orientierung bei der Anlageauswahl bietet und zudem zu einer teilweise fragwürdigen Selektion von Anlageobjekten oder unerwünschten, erhöhten Risiken führen kann. So muss einem jeden Anleger klar sein, dass die strikte Einhaltung ethisch-nachhaltiger Auswahlkriterien das weltweit zur Verfügung stehende Anlageuniversum teilweise drastisch einschränkt, sodass die Gesamtanlagerisiken, bis hin zum Einzelanlagenrisiko, enorm ansteigen (Konzentrationsrisiko). Und ob z. B. Apple oder Google, die prominentesten Schwergewichte im Ethical MSCI World Index, die ESG-Kriterien im Hinblick auf ihre Geschäftspraktiken in Sachen Steuervermeidung oder Datenschutz die Ethik der Zukunft repräsentieren, bleibt fraglich.

Fazit: Die perfekte Geldanlage für einen konsequent ethisch-nachhaltig agierenden Investor wird es vielleicht nicht geben, es sei denn, er konzentriert sein Risiko auf Einzelprojekte bzw. Einzelunternehmen. Eine ethisch-nachhaltige Anlage geht im Vergleich zu einer vernünftigen, an wissenschaftlichen Erkenntnissen ausgerichtete Gesamtanlagestrategie mit erhöhten unsystematischen Risiken einher (Risiken, die nur ein Unternehmen oder eine Branche betreffen); ein Anleger muss sich also grundsätzlich einem relativ zum Markt weniger attraktiven Risiko-/Rendite-Profil stellen (die erwarteten Erträ-ge dürften systembedingt niedriger ausfallen). Bei der Entscheidung für ethisch-nachhaltige Anlagen bewegt sich ein Investor stets im Spannungsfeld zwischen dem Fokus auf den Wertevorstellungen (die finanziellen Ziele sind nachrangig) und dem Fokus auf der Erreichung der finanziellen Ziele (die Werte sind nachrangig).

Die relativ unattraktive Ertragsperspektive aktiv gemanagter, nachhaltiger Anlagen ergibt sich zudem aus den erhöhten Gebühren, die das Kapitalanlagemanagement für die aufwendige Verwaltung verlangt. Diese Kosten liegen im Vergleich mit der Verwaltung konventioneller, aktiver Anlagen meist deutlich höher. Ein Ökovision (LU0551476806) als Beispiel für einen Fonds, der konsequent ethische Aspekte berücksichtigt, kostet in der Verwaltung ca. 2,35% p.a. Hinzu kommen die Transaktionskosten in Höhe von geschätzten 0,25 %. Das ergibt eine Gesamtkostenquote von 2,60 % p. a. im Vergleich zu 0,50 % p.a. bei evidenzbasierten Investments. Die Mehrkosten von angenommenen 2% p.a. bedeuten für einen Investor, der 500 T€ auf 20 Jahre bei einer Wertentwicklung von 5,5 % p.a. anlegt, ein Verlust von ca. 420 T€ - eine wahrhaft stattliche Vergütung für ein gutes Gewissen.

Aber es geht auch anders! Mit dem Pariser Klimaschutzabkommen 2015 haben die 195 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen mit der Agenda 2030 die 17 Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals) definiert, die darauf abzielen, durch konkrete Maßnahmen Armut und Hunger zu bekämpfen, den Wohlstand weltweit zu fördern, die natürlichen Lebensgrundlagen zu bewahren und die Menschenrechte zu schützen. Die sich daraus ergebenden Anforderungen für die Unternehmen wurden in CSR (Corporate Social Responsibility) - Richtlinien auf nationaler Ebene umgesetzt und ab 2021 verbindlich festgeschrieben. Diese Vereinbarungen verändern das Verhalten der wirtschaftlichen Akteure weltweit. Pensionskassen und institutionelle Investoren engagieren sich bereits seit Jahren mit erheblichen Summen in Anlagen, die ESG Aspekte konsequent berücksichtigen. So gibt es auch für den Privatanleger die Möglichkeit, über ein weltweites Investment Einfluss auf Nachhaltigkeitsaspekte zu nehmen, ohne dafür Renditeverluste in Kauf nehmen zu müssen. So kommt eine Untersuchung des Finanzinformations- und Analyseunternehmens Morningstar6 zu dem Schluss:

Auch wenn aktuell die Datenhistorie von Vergleichsindizes (z.B. MSCI ACWI ESG Leaders Index vs. MSCI ASWI Index) aus wissenschaftlicher Sicht noch nicht ausreicht, um statistisch signifikante Aussagen treffen zu können, belegen auch die Marktentwicklungen der letzten Jahre eindrücklich, dass es zumindest keinen negativen Renditeeffekt hat, in weltweit gestreute ESG-Anlagen zu investieren. Das Gegenteil ist zu sehen: nachhaltiges Investieren hat sich zumindest in den letzten 10 Jahren für den Anleger positiv ausgewirkt. Werden infolge der globalen Veränderungen ESG-Kriterien schließlich als weltweite Standards umgesetzt, ersetzt eine ‚neue Normalität‘ das bisherige weltweite finanzielle Engagement und es bleibt zu erwarten, dass sich für Privatinvestoren ein maximal risikogestreuter, weltweiter Anlageansatz auch weiterhin als beste Strategie erweist, die eigenen finanziellen Ziele zu erreichen.

Wer sich als Anleger für eine nachhaltige bzw. sozial verträgliche Geldanlage entscheidet, sollte drei Dinge beachten:

Wie Sie ohne vermeidbare Risiken einzugehen Ihre Anlage an Nachhaltigkeitsaspekten ausrichten und dabei trotzdem attraktive Renditen erwarten können und darüber, wie Sie systematisch ein optimales Portfolio zusammenstellen, das an Ihren individuellen Bedürfnissen ausgerichtet ist, erfahren Sie unter www.neo-consult.de oder Sie nehmen direkt Kontakt mit uns auf. Gern werden wir im gemeinsamen Gespräch Ihre Fragen beantworten


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